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Nun hatte ich es
doch getan. Da lag ich auf meinem Rücken im Bett des Schweden und
klammerte meine Beine um die Hüften von Björn Eriksson. Er lag tief
atmend auf mir und erholte sich langsam von dem vehementen
Samenerguss den er mir mit seinen großen Schwanz verpasst hatte. Ich
streichelte den blonden Schopf des 45-jährigen Mannes und versuchte,
die abebbenden Empfindungen meines heftigen Orgasmus zu genießen,
wenn da nicht diese Zweifel in meinem Kopf gewesen wären. Ich hatte
Gerd, meinen Ehemann, schamlos betrogen und mir von unserem
gemeinsamen Kollegen aus Schweden den Schoß mit Sperma füllen
lassen. Was war nur mit mir los?
Es war später Oktober und hier im Norden Spitzbergens waren wir
längst wieder in den Monaten der Dunkelheit. Eigentlich war ich mehr
als gerne hier, auch wenn die Wintermonate schon deprimierend sein
konnten. Gerd und ich, mein Name ist Ellen, hatten uns während des
Geologie-Studiums kennen gelernt und uns Jahre später wieder
getroffen. Seit 5 Jahren waren wir verheiratet und nun im zweiten
Jahr auf dieser meteorologischen Forschungsstation am Polarmeer, die
von einer amerikanischen Forschungsgesellschaft betrieben wurde und
die auch die Erdstruktur untersucht. Klar, wir waren hier ein tolles
Team, die sieben Männer und ich. Ich will Euch meine Kollegen mal
vorstellen.
Björn, von dem ich schon gesprochen habe, kam aus Uppsala. Er war
geschieden und ein besessener Meteorologe. Rick kam aus L.A. , 34
Jahre alt, und war ein pechschwarzer, kräftiger Junge mit sehr viel
Humor und Junggeselle. Hansi, unser dicker Koch, den wir alle Smutje
nannten, war 51 und kam aus Salzburg, ebenfalls geschieden. Georg
war 44, ein gut aussehender, lustiger Rheinländer aus Bad Godesberg.
Er hatte die Leitung dieser Station und auch eine Ehe hinter sich.
Tom aus Edinburgh war ein 32 jähriger Schotte, der zwar mit seinem
roten Schopf nicht zu den hübschesten Männern hier zählte, dafür
aber eine sehr kräftig Figur hatte mit Oberschenkeln, die man auch
hätte Stampfer nennen können. Er war unverheiratet. Dann war da noch
der junge Micha, unser Küken, 26, der frisch nach seinem Studium
erst vor 4 Monaten zu uns gestoßen war und aus Berlin kam. Alle,
kann ich nur sagen, prächtige Männer und echte Kerle. Um es kurz zu
machen, das war es, was mir das Leben in dieser unwirtlichen Gegend
erträglich machte.
Das gut isolierte Blockhaus, in dem unsere Station untergebracht
war, war wohlig warm und ausreichend komfortabel. Neben den
Arbeitsräumen gab es 8 Zimmer mit Einzelbetten, einen
Gemeinschaftsraum, ein großes Bad mit Sauna und eine Küche, sowie
ein Lager für Vorräte. Gerd und ich mussten also unser Eheleben
wahlweise in einem der beiden Zimmer austragen, entweder in meinem
im Erdgeschoß oder bei ihm oben. Ich liebe ihn, obwohl er eher ein
mäßiger Ficker ist. Entschuldigt die Ausdrucksweise, aber anders
kann ich es nicht sagen.
Der dicke Schwanz von Björn tat mir gut und war Balsam auf meine
unbefriedigte Frauenseele. Ich bin eine rothaarige Frau von 33
Jahren mit Formen, auf die ich stolz bin. Nun, kein Gerippe, sondern
gut verteilte Pfunde an den richtigen Stellen. Ich hatte es
verdient, endlich mal von einem Mann richtig geöffnet zu werden und
leidenschaftlich in die Matratze gefickt zu werden. Und genau das
hatte Björn getan, nachdem er mir im Flur einfach unter den Rock
gefasst hatte, wohl wissend, dass Gerd, der mit dem jungen Micha mit
der Schneekatze zu einigen Mess-Stationen unterwegs war und nicht
vor dem nächsten Abend zurück sein konnte.
Schöne Augen hatte er mir ja schon lange gemacht, aber das hatten
alle Anderen auch. Doch er war einer, der die Dinge anpackte. In
diesem Fall war es meine heißgelaufene Votze, die er angepackt hatte
und hatte somit genau das Richtige getan, etwas, von dem ich schon
lange geträumt hatte. Das Einzige, was er gesagt hat, war, dass er
Druck habe. In meinem Kopf tobte die Lust und auch das Mitleid,
diesem Mann endlich einen Frauenkörper zu schenken, in dem er sich
ausspritzen konnte. Er fragte auch nicht nach einem Kondom, nein, er
bestieg mich, nachdem er mich auf seinem Bett so heiß geleckt hatte,
dass ich verbal nach seinem Schwanz verlangte. Meine Schenkel
umschlangen ihn als wollten sie ihn noch tiefer in meinen Unterleib
drücken, tiefer als es physikalisch möglich war, dabei war sein
pralle Eichel längst am Endpunkt meines verlangenden Schoßes
angekommen. Ich habe nun wahrlich keine Orgasmusprobleme, doch bei
Gerd benötigte ich immer die Hilfe meiner Finger. Bei dem groß
gewachsenen Schweden war es nicht notwendig, denn mein Körper
reagierte so abrupt, dass es nur 8-10 Stöße von ihm brauchte, bis
mir alles Muskeln zuckten. Fünf Mal hat er mich in der Nacht besamt.
Nichts würde mehr so sein wie früher, das ahnte ich.
Gerd merkte nichts von meiner Liebschaft, obwohl ich in den nächsten
zwei Wochen jede Nacht zu Björn schlich, um mich durchrammeln zu
lassen. Doch irgend etwas hatte sich verändert. Die Blicke der
Anderen waren anders und ich bekam mehr Nähe der Männer zu spüren,
deutlich mehr als je zuvor. Ich überlegte, ob sie wussten, was
zwischen Björn und mir war.© Copyright
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Eines Abends, Björn war mit Rick auf Inspektionstour, saßen Gerd,
Tom und ich noch im Gemeinschaftsraum und schauten eine Reportage
über einen Flugzeugträger auf Discovery-Channel. Als Gerd pinkeln
gehen musste, schob sich völlig unerwartet Toms Pranke unter mein
Kleid. Ich war überrascht und schaute ihn mit großen Augen an. Er
schmunzelte: "Hey, Björn ist nicht der einzige, der Druck hat." Ich
war fassungslos, denn ich wusste nun definitiv, dass Björn
gequatscht haben musste. Merkwürdigerweise lies ich Tom gewähren,
auch als er seinen dicken Finger in meine schlagartig nässende Möse
schob. Wir hörten Gerd wiederkommen und ich sagte: "Nicht jetzt,
Tom."
Nachdem ich Gerd auf seinem Zimmer noch mit Handarbeit zufrieden
gestellt hatte, versuchte ich in meinem kuscheligen Bett
einzuschlafen, als die Tür auf ging. Ich knipste meine
Nachttischlampe an und sah Tom vor meinem Bett stehen, nackt, völlig
nackt. Er sagte nichts und mein Blick richtete sich auf seinen
Penis. Mein Gott, dachte ich, der hat auch so ein dickes Ding.
Gerade auf mich gerichtet stand der Schwanz und ein kleiner Schlitz
lugte aus einer abnorm dicken Vorhaut. War ich verrückt, dass ich
ihn mit der Hand umschloss und meinen Mund darüber stülpte? Ich tat
es. Oh, ich liebe Schwänze, schon gar solche. Fühlte der sich gut
an, dachte ich, ist das herrlich. Ich schmeckte was schleimiges und
dachte nur, dass Tom sehr voll sein mußte. Er hatte es sicher nötig
und ich konnte es ihm unmöglich verweigern. Während ich weiter
seinen schleimenden Prügel lutschte, hob er die Bettdecke von meinem
Leib um seinen Blicken etwas zu gönnen, was er lange Zeit nicht
gesehen hatte. Ich öffnete wie von selbst meine Schenkel und nahm
seinen fetten Schwanz aus dem Mund: "Tom, du weißt doch hoffentlich,
wo ein männliches Geschlechtsteil hingehört, oder?" Er wusste es und
stieg zwischen meine Beine. Mit einem Mal kam mir sein Gesicht doch
hübsch vor, als er sich auf mich legte und mich der Blitz durchfuhr,
denn ohne großen Widerstand hatte ich diese Fleischwurst im Schoß.
Ich küsste ihn wie besessen und genoss seine sehr langsamen
Schwanzbewegungen. Gott, dachte ich, ist der gut, der kann ja mit
einer Frau umgehen. Das hatte ich ihm gar nicht zugetraut. Sein
Schwengel war nicht so lang, wie der von Björn, aber meine Gefühle
waren sensationell. Der erste Orgasmus kam schon nach kurzer Zeit
und war total intensiv. Ich hatte Mühe, meine Lautstärke zu mäßigen,
um nicht die ganze Forschungsstation zu wecken. Nach nur vier
Minuten schossen mir seine gesamten Vorräte in den Unterleib. Er
kniete dann mit glänzendem Gehänge vor mir und ich richte mich auf
und sah mit Verwunderung, dass aus mir dicker Samen heraus quoll.
Was ich nicht glauben konnte, aber sah, dass es nicht aufhörte und
das Bettlaken reichhaltig einsaute: "Oh, Tom, das gibt es doch gar
nicht. Soviel kann ein Mann nicht spritzen. Ist das bei allen
Schotten so?" Er grinste nur und sagte nach einer Weile: "Nun, ich
weiß, es ist bei mir so, habe keine Ahnung, warum." Nun, ich bekam
sein fettes Ding in dieser Nacht noch einige Male zu spüren und lies
mir sogar meinen verheirateten Mund vollspritzen. Es war wunderbar,
obwohl ich mit Zweifeln rang, ob ich mich hier nicht langsam wie
eine Hure aufführen würde. Aber mein Innerstes sagte mir, dass ich
nicht anders konnte.
Inzwischen war mit klar geworden, dass die Männer untereinander
offensichtlich wenig Geheimnisse hatten. Anders konnte ich mir nicht
erklären, dass Stationsleiter Georg mich drei Tage später auf der
Waschmaschine gefickt hat, als ich dort meine Wäsche einstopfen
wollte. Er hob mich einfach auf das Waschgerät und pellte seinen
Schwanz, einen von normaler Größe, aus seiner Hose und versenkte ihn
in meiner Votze. Ich trug schon immer ungern Slips und jetzt zeigte
sich, dass es für diesen Job hier ideal war.
Eines Mittags erklärte mir Smutje seinen Druck. Ich hatte eigentlich
keine Ambitionen, mit einem dicken Mann zu verkehren, aber mein
Gerechtigkeitsdrang lies mir keine Wahl. Auch er ist genital total
gut gebaut, was ich gar nicht vermutet hatte. Ich bekam sein Sperma
in den Hals und es schmeckte verdammt gut. Die Österreicher sagen
wohl Schlagobers dazu, oder so ähnlich.
In einer der nächsten Nächte, nachdem Tom und Björn nacheinander bei
mir waren und meine Pussy mit Sperma völlig durchtränkt war, konnte
ich nicht einschlafen. Ich nahm inzwischen diesen Job nicht mehr
ernst und hatte nur noch Schwänze im Kopf. Gut, dass die anderen
Männer meinen Job teilweise mitmachten, sonst hätte ich hier
Probleme bekommen. Darüber dachte ich nach, bis ich mich entschied,
aufzustehen, um mich zu zerstreuen. Ich warf mir nur schnell ein
kurzes, weißes Nachthemd über meinen Frauenleib. Im Computerraum
brannte noch Licht und Rick saß vor seinem Monitor. Ich stand neben
ihm, doch er schaute mich nicht an, so konzentriert schien er zu
sein. "Stimmt es Rick, du hast auch Druck?" Er nickte und sagte:
"Ja, aber ich warte, bis die Weiber zu mir kommen." Unverschämt,
dacht ich, der hat sie wohl nicht alle. Ich schaute auf seine
Boxer-Shorts. Da war eine Wölbung, die größer zu werden schien. Wie
von Zauberhand gelenkt glitt meine linke Hand hinein und kramte
etwas hervor, was mich erschrecken lies. Kerzengerade richtete sich
diese Schlange auf, die ganz sicher das Längste war, was ich bislang
bei einem Mann gesehen hatte, pechschwarz und samtig zudem. Ich
pellte seine Vorhaut runter und genoss den Anblick der dunkelrosa
gefärbten Eichel. Ich weiß nicht mehr, ob er seinen Stuhl drehte
oder ob ich es war. Ich weiß nur noch, dass ich mich einfach mit
gespreizten Beinen darauf setzte. Ich lies mich mutig fallen und es
tat weh, zunächst. Aber meine innere Hitze war immer noch da und ich
fickte ihn, nicht er mich. Er passte wirklich nicht ganz rein, aber
mir war alles egal. Bald tat es nicht mehr weh und ich spürte, wie
seine kräftigen Negerarme mich umschlangen, während mein Kopf auf
seiner breiten Schulter lag. Zwei Höhepunkte hatte ich kurz
hintereinander, dann riss er seinen Kopf mit den dicken Lippen nach
hinten, sein Mund stand weit offen, als sein Negersperma meine Votze
füllte. Was dann kam, war das Sinnlichste, was ich je erlebt habe.
Ehrlich, eigentlich mochte ich die Gesichter von Schwarzen nicht,
wegen ihrer dicken Lippen. Aber es war die zärtlichste Kuss- und
Knutschorgie, die ich mir so nie hätte vorstellen können. Ich weiß
nicht, wie lange ich so auf ihm saß, aber es war schon früh am
Morgen, als ich mit zwei Ladungen Negersperma im Schoß in meinem
Bett einschlummerte.
Als mein Mann Gerd im Februar mit der norwegischen Linienmaschine
nach Oslo flog, weil er einen Termin bei der Gesellschaft in Seattle
hatte, passierte das Verrückteste. An einem Nachmittag hatte ich
mich zum Ruhen etwas hingelegt, als die Tür sich öffnete. Nein, sie
wurde geöffnet von Smutje. Mit einer seiner dicken Hände schob er
den blutjungen Micha in mein Zimmer. Ich richtet mich auf, weil ich
nichts verstand. Smutje schloss die Tür, von außen. Da stand er, der
Micha, mit hoch rotem Gesicht und mit T-Shirt und Shorts bekleidet.
Ich sah ihn an und hielt verschämt die Bettdecke vor meine
zitternden Brüste: "Was ist Micha, was willst du hier?" Er schien
sehr nervös zu sein und schaute mich an: "Ich...., ich meine, ähhh,
sie haben gesagt, ich soll...., nun, du würdest......" Ich nickte,
denn ich hatte verstanden. Diese Schufte, sie lassen selbst ihn
nicht ungeschoren. "Komm her, Micha, setz Dich," sagte ich und
klopfte mit meiner rechten Hand auf die Bettkante. Ich war unsicher
und überlegte, ob ich ihn fragen sollte, ob er er schon mal eine
Frau geküsst hatte. Aber ich reagierte ganz anders. Ich nahm seinen
süßen Kopf und küsste ihn, und zwar sofort mit der Zunge. Er
erschauderte, aber nur kurz, dann hatte ich eher das Gefühl, er wäre
Wachs in meinen Händen. Nun, es wurde sein erster Fick, mit 26, das
muss man sich mal vorstellen. Übrigens, er war gar nicht schlecht im
Bett. Zwar war sein Schwanz normal gebaut, aber es war seine Jugend,
die mich als reifere Frau total antörnte. Wahnsinn, auch er
verschaffte mir zwei Orgasmen, die mich ohne Zwänge durchfuhren. Ein
toller Junge.© Copyright
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Nun fickte mich also die ganze Station, auf täglicher Basis. Klar,
das es Gerd nicht verborgen blieb. Die Szene, in der er mich zur
Rede stellte, war schrecklich. Es war eine Arie zwischen abreisen,
hier bleiben, Job kündigen und was weis ich. Er brauchte zwei
Wochen, um wieder einigermaßen normal mit mir reden zu können und
nahm dann auch langsam wieder Gespräche mit seinen Kollegen auf.
Nun, nach einem Monat bestand eine neue Basis. Ich hatte eine
glänzende Idee gehabt, die so simpel ist, dass man es nicht glauben
mag. Ich habe ihm einfach seinen Schwanz ausgelutscht und sein
Sperma runter geschluckt. Mit ihm hatte ich das noch nie gemacht und
er war so was von happy, das kann man sich gar nicht vorstellen. Ihr
glaubt es vielleicht nicht, aber es hat alles verändert. Ich
brauchte es nur einmal am Tag mit ihm machen. Er akzeptierte von da
an alles, wirklich alles.
In mir ist etwas wach geworden. Ich kann es nur schwer erklären. Ich
mag kräftige Männer, vor allem diese hier, meine Kollegen. Es ist
umwerfend, sie mit ihrem gesamten Gewicht zu fühlen, wenn sie
fickend und wärmend auf mir liegen. Es ist eine schlimme
Vorstellung, dass sie onanierend in ihren Betten liegen. Dann sollen
sie doch lieber zu mir kommen und meinen heißen Leib zum ausspritzen
nutzen. Ich will für sie da sein. Ehrlich, ich liebe meine Männer
hier, sogar Smutje.
OK! Mittlerweile werde ich in der Station offen und frei gefickt,
überall und an jedem Ort, beliebig und bei jeder sich bietenden
Gelegenheit. Glücklicherweise hat keiner der Männer ein Problem mit
Sperma, was nicht von ihm stammt. Denn es ist immer in mir und ich
schmecke danach. Ich genieße es ohne Ende und die Männer scheinen
schier verrückt nach meinem Körper zu sein. Ich sage Euch, das ist
der helle Wahnsinn.
Gruß
Eure Ellen
PS: Ich bin übrigens schwanger und ich weiß beim besten Willen,
nicht von wem. Sorge macht mir nur, dass wir kein weiteres Zimmer
haben. Aber Georg sagt, er werde das Problem lösen. Mein Ehemann
Gerd läuft nur mit dem Kopf schüttelnd durch die Station. Er ist
nicht der Typ, der Probleme löst. |
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