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Deutsche
Frauen schwängern unter Afrikas Sonne |
Was ich zu erzählen habe, ist wohl sehr
erklärungsbedürftig. Ich versuche es kurz zu machen. Diese
Geschichte beginnt, als meine Frau René 26 war und ich, Klaus,
35 Jahre alt. Wir lebten in Berlin und waren seit 3 Jahren
verheiratet. Unsere Liebe hatte nicht gelitten, hat sie auch bis
heute nicht, obwohl einiges nicht in Ordnung war.
Offensichtlich war ich nicht
zeugungsfähig, den unser Kinderwunsch blieb unerfüllt, obwohl
René solange wir uns kennen noch nie verhütet hatte. Ein
Berliner Urologe am Wittenbergplatz hatte mir eine Diagnose
geliefert. Spermien waren vorhanden, wenn auch in sehr geringer
Zahl. Auch die Gesamtmenge meines Ejakulates lag weit unter der
Norm. So etwa 5 ml wären normal gewesen, bei mir waren es nicht
einmal 1/20 davon. Ein weiterer Grund war mein ziemlich kurzer
Penis. In voller Erektion brachte er es auf 9,5 cm. Das reichte
gerade für den vorderen Scheidenkanal meiner Frau. Die paar
Tropfen landeten also im vorderen Scheidenbereich. Noch
schlimmer war es um den Durchmesser beschieden. Zwei-Komma-Fünf
Zentimeter ! Die Folge war, so sagte der Urologe, dass René
nicht voll erregt wurde. Es handelte sich bei uns um einen
sogenannten "trockenen" Geschlechtsverkehr. Die zum Transport
der Spermien beitragenden Scheidensekrete wurden von René
mangels Erregung nicht genügend produziert. Eine Schwangerschaft
durch mich hielt mein Urologe für höchst unwahrscheinlich.
Das war um so bedauerlicher, weil René
eine sexuell sehr aktive und frivole Frau ist und auch ich
ständig Lust hatte. Wir vergnügten uns beide ausgiebig mit
Erotik im Internet. Und in unserer Phantasie hatten wir schon
die unglaublichsten Schweinereien gemacht. René stieß auf einen
Link, der unsere Phantasie nicht mehr los lies. Es handelte sich
um eine Angebot einer kleinen Website aus der Nähe von Accra in
Ghana (West-Afrika). Dort betreibt ein Afrikaner eine
Breeding-Farm. Erst hatten wir Schwierigkeiten zu verstehen, was
dort geschieht und haben versucht mehr über dieses Thema heraus
zu finden. Doch überall gab es nur irgendwelches Phantasiezeugs,
dass wir bereits kannten. René schrieb dann mal eine Mail an die
Adresse. Ich wunderte mich über ihren Mut. Noch mehr verwundert
waren wir dann aber alle beide, als eine Antwort in deutscher
Sprache kam. Ich muß an dieser Stelle mal sagen, dass wir schon
eine Menge über "Fremdschwängerung" gelesen hatten und dass das
längst ein Thema bei uns war. René säuselte mir immer wieder ins
Ohr, wie süß Mischlingskinder sind und zeigte mir immer wieder
Fotos von schwarzen und dunklen Babys. Ich konnte mich mit dem
Gedanken überhaupt nicht anfreunden. Wenn ich nur an meine
Verwandtschaft und meine Kollegen dachte, wurde mir bei diesem
Gedanken schlecht. Aber wir waren ja schließlich auf einer Art
"Spielebene". Wir spielten mit Gedanken und Phantasien.
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Die Mail schrieb uns Mansa, ein
40-jähriger Ghanae. Er kannte Deutschland genau und ganz
besonders gut Berlin, denn er hatte hier mehrere Jahr Informatik
studiert und gearbeitet. Von seinem Geld hatte er in Ghana ein
ziemlich großes Stück Farmland gekauft. Er sei in Deutschland
schon auf die Idee mit der Breeding-Farm gekommen. Die Idee ist
ein "Spleen" von ihm. Außerdem würde es sich finanziell tragen.
Wir erfuhren so ein paar grundsätzliche Dinge, aber viele Fragen
blieben offen. Dennoch entwickelte sich ein E-Mail-Verkehr. René
wurde jedenfalls immer aufgeregter, denn die Vorstellung von den
Dingen die vermutlich dort abliefen brachte sie total hoch, und
mich komischerweise auch. Drei Wochen nach dem Erstkontakt
erhielten wir eine Einladung. Näheres sollten wir vor Ort
erfahren. Nur der Flug sollte zu unseren Lasten gehen und wohnen
könnten wir umsonst. Uns packte Neugier und Abenteurertum. Ich
reichte eine Woche Urlaub ein. René war sowieso frei, denn ihr
Arbeitgeber hatte Konkurs angemeldet. Sieben Wochen nach der
ersten Mail standen am Airport in Accra und wurden von Mansa
begrüßt. Ich
schaute
ihn sofort von oben bis unten an, diesen kräftig gebauten,
rabenschwarzen Mann. Ich hatte schon einen Kloß in der
Magengrube, als er René ungeniert in den Arm nahm und sie auf
den Mund küsste. Er kannte sie doch gar nicht, geschweige denn
dass er mich gefragt hätte. Ich glaubte aber, dass das hier
vielleicht üblich sei. Mit seinem weißen Landrover fuhren wir 2
Stunden zu seiner Farm. Es war ein leicht hügeliges Land mit
üppig grüner Vegetation. Ich sah etliche Holzhütten und ein
weißes, schönes Landhaus, so wie man es nur in Amerika vermuten
würde. Als wir vor der Eingangsveranda hielten, ereilte uns ein
erster Schock. In etwa 40 Metern Entfernung lag eine weiße Frau
mit dem Rücken auf einer Art Matratze und wurde von einem
ziemlich jungen Schwarzen "missionarisch" gevögelt. Ich werde
nie die Laute vergessen, die diese Frau von sich gab. Mansa
leitete uns ins Haus. Eine schwarze Frau nahm uns das Gepäck ab.
"Sie bringt es auf euer Zimmer, bitte kommt erst einmal in mein
Büro," erklärte Mansa. Er sah ziemlich gut aus, obwohl er ja
schon viel älter war als wir. Mir fielen seine Arme auf, die
sich aus dem T-Shirt streckten. Die Unterarme waren fast so dick
wie meine Waden. Und die Oberarme ähnelten meinen Oberschenkel.
Egal, wir wollten jetzt mit ihm sprechen, denn unsere Neugier
war sehr groß.
Wir wollten natürlich mehr darüber
erfahren, ob wir hier möglicherweise unseren Kinderwunsch
erfüllt bekommen würden. Mansa hinterfragte sehr präzise unsere
Situation. Er erweckte Vertrauen, obwohl es mich manchmal
schauderte, weil er so zweideutig grinste. "Nein," sagte er, "so
ist es nicht. Wir sind hier nicht dazu da, einem deutschen Paar
ein Kind zu machen. Wir sind eine Breeding-Farm. Da habt ihr
eine falsche Vorstellung von dem, was wir hier wollen." Ich
fragte vorsichtig nach: "Ja, aber was ist den eine Breeding-Farm
genau. Wie sind die Regeln?" "Ja genau, die Regeln. Ich will sie
euch erklären," sagte Mansa.
Und er erklärte, was zur Folge hatte,
dass mir die Knie weich wurden. Ich sah dabei immer wieder René
an, doch die schien mit ihrem glasigen Blick ganz woanders zu
sein. Ich versuchte, dem Gesagten genau zu folgen. Mansa
erklärte, dass die Breeding-Farm jetzt seit 4 Jahren besteht. Es
seien zur Zeit drei verheiratete Frauen hier, alle aus
Deutschland. Alle hätten vorher noch nie Kinder gehabt. Im
Moment sind hier 8 hier gezeugte Kinder auf der Farm. Die Regeln
seien sehr einfach:
Jedes Ehepaar, das sich entschließt
einen Kontrakt zu unterschreiben, verpflichtet sich zu einer "Membership
for life". Der Ehemann lässt seine Frau hier auf der Farm und
reist nach Deutschland zurück. Er verpflichtet sich, seine Frau
regelmäßig zu besuchen. Es müssen mindestens drei Besuche im
Jahr sein und maximal sechs. Der Ehemann darf ständig
schriftlichen Kontakt zu seiner Frau halten, gerne auch per
E-Mail. Telefonate sind nicht erwünscht. Die lebenslange
Mitgliedschaft bedeutet, dass die Ehefrau für immer hier bleibt.
"Herr Mansa," harkte ich ein "ich will
meine Frau nicht verlieren, wir wollen doch nur ein
Mischlingskind."
"Ihr werdet ein Mischlingskind bekommen
und du wirst deine Frau nicht verlieren. Allerdings wird es
nicht nur ein Kind sein," sagte er ruhig und bestimmt. Es war so
dominant, wir er es aussprach. Mansa erklärte, dass Frauen die
hier herkommen Frauen sind, die extrem gerne Kinder bekommen
möchten. Dieser Wunsch wird hier total erfüllt. Seine Motivation
sei die einer Rassenannäherung. Je mehr weiße Frauen Kinder von
schwarzen Männer bekommen, um so friedlicher wird diese Welt.
Das sei sein Beitrag zu Zusammenführung der Rassen. Er werbe
deutsche Ehepaare, die bereit zu einem lebenslangen "Deal" sind.
Die Frauen kommen her und bleiben hier. Sie verpflichten sich,
sich total den Regeln der Breeding-Farm zu unterwerfen:
1. Die Frau ist jederzeit zum
Geschlechtsverkehr bereit.
2. Die Frau öffnet für jeden Mann ihre
Schenkel, der das rote Kunststoff-Armband mit dem "Breeding-Farm-Symbol"
trägt (eine schwarze Schlange).
3. Die Frau darf keinerlei
Empfängnisverhütung betreiben.
4. Die Frau erklärt sich unwiderruflich
bereit, so viele Kinder zur Welt zu bringen wie es physikalisch
für sie möglich ist.
5. Die Frau erklärt sich bereit, nach
dem Verlust ihrer Gebärfähigkeit weiter der Farm zu dienen und
bei der Kinderpflege und Aufzucht mitzuhelfen.
Für die Ehemänner gelten folgende
Regeln:
1. Der Mann überlässt seine Ehefrau
uneingeschränkt der Breeding-Farm.
2. Der Mann verpflichtet sich zur
Sterilisation. Ein Attest hat er der Farm spätestens bei seinem
ersten Besuch nach Unterzeichnung des Kontraktes vorzulegen.
3. Der Mann zahlt monatlich 680 Euro an
die Breeding-Farm zzgl. jährlich 3 % Erhöhung. Die Zahlung dient
als Unterhaltsbeitrag.
4. Der Mann verpflichtet sich, seine
Ehefrau mindestens 3 Mal im Jahr zu Besuchen. Die Besuche sind
auf 6 begrenzt. Die Aufenthaltsdauer beträgt je Besuch maximal 7
Kalendertage.© Copyright
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5. Für jedes von seiner Ehefrau
geborene Kind erhöht sich der monatliche Betrag um 15 Euro. Nach
dem 10. Kind entfällt dieser Zuschlag.
6. Ab dem 60. Lebensjahr erhält der
Ehemann ein lebenslanges Bleiberecht. Er erhält für sich und
seine Ehefrau eine Strohhütte auf dem Farmgelände.
Ich konnte nichts mehr dazu sagen. Ich
schaute René an, die pausenlos Mansa anstarrte. Ich berührte
ihre Schultern, bis sie mich schließlich ansah. "Komm, bitte,
lass uns aufs Zimmer gehen und in Ruhe darüber reden." Sie
nickte. "Apropos Zimmer," sagte Mansa," jede Frau hat hier ein
eigenes Zimmer im großen Farmhaus. Oben gibt es 9 Zimmer, drei
sind, wie gesagt belegt. Jedes hat 14 Quadratmeter. Ehemänner
auf Besuch schlafen in einer Gemeinschaftshütte am Tor draußen."
"Nicht bei ihren Frauen?", warf ich
ein. "Nein, unmöglich," sagte Mansa," soll ich die schwarzen
Männer hier anbinden, nur weil ein Ehemann zu Besuch ist?" "Wie
viel schwarze Männer sind denn hier?" versuchte ich zu erfahren.
"Im Moment zwanzig, wenn du die mit unserem Armband meinst. Es
gibt noch ein paar mehr, aber schließlich muß die Farm in Schuss
gehalten werden. Die zwanzig Männer sind sehr speziell
ausgesucht. Alle auf HIV getestet. Außer mit den deutschen
Frauen hier dürfen sie keinen Geschlechtsverkehr haben, auch
keine eigene Familie."
Ich wurde immer neugieriger: "Sind die
Männer in ihrem Alter, Herr Mansa?"
"Nein. Sie sind alle jünger. Ich ficke
natürlich auch mit, aber sie Jungs sind alle so zwischen 16 und
25 Jahre alt." Ich schaute René in die Augen. Sie war geistig
weg gekippt. Den Moment hatte ich verpasst. War es nun bei der
Aussage, dass Mansa mitfickt oder bei der Information, dass die
Männer hier so jung sind? Ich weis es nicht.
Mansa wollte mich "unter vier Augen"
sprechen. Ich hatte sowieso schon fast den Verstand verloren und
hing nur an seinen Lippen. Er wollte viel von meiner Einstellung
und viel über René wissen. Ich plapperte unaufhörlich. Nach zwei
Stunden Quatschen suchten wir gemeinsam meine Frau René. Wir
fanden sie in einem Haufen Stroh unter dem pechschwarzen Körper
ein jungen Mannes aus Ghana. Unter ihrem Po entdeckte ich einen
schleimigen Pfad von männlicher Körperflüssigkeit, der in das
Heu sickerte.
Ich wollte nur noch zum Flughafen. Ich
wurde von Mansa gefahren, nachdem ich unterschrieben hatte. Ich
weiß auch nicht genau, was ich da unterschrieben habe. Es war so
viel klein gedrucktes. Es war mir egal. Ich habe nur dieses Bild
vor Augen: René im Heu und auf ihr diese geballte, junge,
schwarze Männlichkeit.
Ich versuchte in Berlin alles so normal
wie möglich weiter laufen zu lassen. Kein Mensch nahm Notiz, was
sich in meine privaten Leben verändert hatte.
Keiner merkte, dass ich gedanklich
fasst irre wurde. Jede Nacht wachte ich schweißgebadet auf, im
Kopf die Vorstellung, dass ein Neger zwischen den Beinen meiner
Ehefrau liegen könnte. Ich mußte sie mir immer wieder ansehen,
diese blöden Verträge. Ich hatte es echt getan. Ich habe meine
Frau an eine Breeding-Farm gegeben und damit nur einen Vorteil
gekauft. Wenn ich Rentner bin und meine Frau nicht mehr
fruchtbar ist, habe ich auf der Farm ein lebenslanges
Bleiberecht. Sozusagen meine Altersvorsorge. Toll ! So hat Herr
Riester dass wohl nicht gemeint.
Ich kündigte er einmal meine frisch
abgeschlossene "Riester-Rente". Mein Versicherungsmensch hat mir
nämlich bestätigt, dass die nicht für das außereuropäische
Ausland gilt. Und Ghana ist nicht Europa.
Ich fragte ein paar Mal per Mail bei
der Breeding-Farm an. Aber ich bekam immer nur kurze Antworten
von Mansa, die nicht viel aussagten. Erst nach zwei Monaten kam
eine erste Mail von René:
"Hallo Liebling, wie geht es dir? Was
macht Berlin? Es ist alles so anders hier. Ich weiß schon gar
nicht mehr, wie ich vorher gelebt habe. Es ist so schön hier,
diese Natur. Jeden Tag bin ich an der frischen Luft. Es ist
immer so warm und ich mag auch gar nichts mehr anziehen. Es
macht sowieso keinen Sinn, irgend etwas anzuziehen. Die zwanzig
Jungs mit den Armbändern sind sehr fleißig. Liebling, wir sind
hier vier weiße Frauen. Die anderen Frauen haben hier schon alle
Kinder bekommen. Renate ist auch aus Berlin. Sie ist schon über
4 Jahre hier. Sie ist seit fünf Monaten schon zum fünften Mal
hier schwanger. Claudia ist sogar wie ich aus Spandau. Stell´
dir mal vor, sie hat beim Bezirksamt gearbeitet. Sie steht kurz
vor der Geburt ihres dritten Kindes hier. Regine ist aus Köln.
Sie hat hier vor 2 Wochen das zweite schwarze Baby gekriegt. Ich
kann mich aber im Moment nicht viel mir ihr unterhalten. Die
Männer akzeptieren es hier nicht, wenn eine weiße Frau keinen
geschwollenen Bauch hat. Übrigens Mansa ist wirklich toll. Ich
freue mich jedes mal, wenn ich ihn zwischen meinen Beinen habe.
Er ist so kräftig und hat einen Penis, dass man das gar nicht
glaubt. Lang sind ja alle Penisse hier und meist so fünf
Zentimeter dick. Nein, der von Mansa ist mehr als dick, so etwa
sieben Zentimeter. Ich fahre da voll drauf ab. Ich habe noch nie
so viel Orgasmen in meinem ganzen Leben gehabt, wie ich hier
dauernd bekomme. Liebling, versuche dir mal vorzustellen wie es
aussieht, wenn so ein dickes, schwarzes Glied sich durch meine
Schamlippen presst und ganz tief in meinem Bauch verschwindet.
Wenn er seine Eichel ansetzt, dann fragt er mich immer nach
deinem Vornamen, Liebling. Ich zögere immer, weil ich dir nicht
weh tun will. Aber genau in dem selben Augenblick, in dem ich
deinen Vornamen aussprechen will, drückt er mir mit einem Stoß
diese pechschwarze Fleischwurst in den Schoß. Ich kann dann
deinen Namen nicht mehr zu Ende sprechen, weil ich
gezwungenermaßen aufschreien muß. Mansa sagt, dass er glaubt,
dass ich sehr gebärfähig bin. Er tippt auf 25 schwarze Babys.
Meinst du, er übertreibt. Oh, ich höre da draußen gerade auf dem
Hof die Regine. Echt, eindeutig die Geräusche ihres Orgasmus.
Man kriegt hier schnell ein geschultes Ohr für Geräusche. Ich
habe ihn angesprochen, was ist, wenn sich mal ein Kind in
unseren Farmbereich verirren sollte. Hier wird doch ständig und
überall herum gefickt. Mansa meint, es sei nicht so schlimm. Die
Kinder würden ja d
amit
aufwachsen, dass ihre Mütter permanent befruchtet werden.
Allerdings wird der Nachwuchs oben am kleinen Hügel im
Kinderhaus umsorgt. Er hat aber Anweisung an sein Personal
gegeben zu unserem Bereich einen Zaun ziehen zu lassen. Wegen
dem kleinen Wäldchen vor dem Hügel kann man von dort unseren
Bereich sowieso nicht einsehen. Die Frauen gehen aber meistens
einmal am Tag zum Kinderhaus. Es ist der einzige Platz, wo sie
nicht permanent gefickt werden. Ich meine, wir machen es ja alle
sehr gerne. Anfangs mußte ich mich daran gewöhnen, aber
inzwischen kann auch ich nicht mehr lange ohne einen Penis in
mir sein. Aber da brauche ich mich nicht zu sorgen. Du wirst es
nicht gerne hören, aber die 20 Jungs hier sind anders als du.
Jeder von denen hat mehrmals am Tag Lust. Na, ja, sie sind ja
auch alle noch sehr jung. Also, ich will jetzt nicht
übertreiben, aber mindestens fünf Mal am Tag wollen die schon.
Bitte, dass klingt vielleicht nicht viel. Aber denke mal nach,
wir sind ja nur zu viert. Und wenn jeder fünf mal an einem Tag
einen Steifen bekommt dann sind das eben 20 steife Penisse, die
sich in Unterleib deiner geliebten Ehefrau austoben und dort
ihren fruchtbaren Samen hinein ejakulieren. Ehrlich, ich
versuche hier mein Leben so relaxt wie möglich zu gestalten und
acht Stunden zu schlafen. Irgendwie kriege ich diese Stunden ja
auch zusammen. Aber in der übrigen Zeit ist meine Scheide die
wenigste Zeit ohne Besuch. Sperma ist sowieso immer da drin,
rund um die Uhr. Aber bitte mache dir keine Sorgen. So gut wie
jetzt, ging es mir noch nie in meinem Leben. Es ist so schön
hier. Und die Jungs bemühen sich sehr. Mein Liebling, ich liebe
dich über alles. Ich freue mich schon sehr auf deinen Besuch.
Besonders, weil ich mir dann auch deinen Penis wieder ansehen
kann. Deine René !"
Ich war total fertig. Was geht da ab?
O.K., ich entschied mich einen Flug zu buchen. In einer Woche
wollte ich bei ihr sein....
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