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Karin und Benno
waren diesen Samstag wieder mal in ihrem Lieblingsclub. Inzwischen
war es spät geworden und sie wollten eine letzte Runde machen. Als
sie oben durch die Räumlichkeiten gingen, war gerade nicht viel los.
Nur in der Höhle im Dschungelraum waren wohl 2 Paare zugange. Also
gingen sie in den dunklen Raum, wo zwar ein paar Leute rumstanden,
aber nicht viel passierte, soweit man erkennen konnten. Um zu sehn
was passiert, legten sie sich auf die Matte und schmusten etwas rum.
Nach kurzer Zeit hatte sich ein junger Mann neben sie gelegt und
begonnen Karin zu streicheln. Nach einiger zeit kam noch jemand dazu
und begab sich direkt zwischen Karins Beine. Ihre Möse war schon von
Benno freigelegt und der erste Mann spielte gerade an ihrem Kitzler.
Der Neuankömmling begann aber gleich sie zu lecken, während der
erste sich dann auf ihre Titten konzentrierte. Es dauerte nicht
lange und Benno hörte wie Karin lauter atmete und begann zu stöhnen.
Karin wichste dabei inzwischen den Schwanz des ersten Mannes und ihr
Stöhnen wurde immer lauter. Für Benno unschwer zu erkennen näherte
sie sich offenbar einem Höhepunkt. Dann hörte Benno wie auch der
erste Mann stöhnte und sich gleich darauf etwas zurückzog. Als Benno
Karin streichelte bestätigte sich schnell seine Vermutung, er hatte
ihr über den Arm bis zu den Titten gespritzt. In diesem Moment hatte
sich der Mann zwischen ihren Beinen auch etwas aufgerichtet und
legte sich über sie. Kurz danach stieß sie einen kleinen Schrei aus,
anscheinend war er eingedrungen. Sofort begann er sie zu stoßen und
sie quittierte es indem sie wieder zu stöhnen begann, jetzt noch
laute und ab und zu hörte Benno auch ihre typischen Quieker. Es
dauerte nicht lange und alle konnten hören wie sie kam. Aber der
Mann unterbrach nicht und stieß immer weiter, während sie sich unter
ihm wand und jetzt immer wieder laut schrie und stöhnte. Ihr zweiter
Orgasmus wurde von einem langen, lauten Schrei begleitet, der sicher
im ganzen Club zu hören war. Diesmal hielt er etwas inne und
forderte sie auf sich hinzuknien. Er wartete nicht lange und nahm
die sich ihm darbietende Möse von hinten. Für Benno nicht
überraschend reagierte sie in dieser Stellung, wie er ja gut wusste
ihr liebste, eher noch intensiver. Der Raum war erfüllt von den
Geräuschen ihrer schmatzenden Fotze, dem Klatschen der kräftigen
Stöße und natürlich ihrem geilen schreien und stöhnen. Als sie
diesmal kam stieß er wieder weiter wobei er sie fest an ihren Hüften
gepackt hielt. Sie wand sich und quiekte und schrie unartikuliert
und hatte offenbar wieder gleich einen zweiten Orgasmus. Dann
stöhnte er auch laut auf und hielt ihre Hüften an sich gepresst. Als
er sie losließ fiel sie erschöpft auf die Matratze, während er das
Gummi von seinem Schwanz zog. Etwas später trafen sie ihn gerade
noch beim Umkleiden. Er war schon beim gehen und sprach Karin noch
an. Er sagte ihr, dass es ihm sehr gefallen hätte mit ihr, er hätte
schon länger keine so geile Fotze mehr gehabt. Wenn sie Interesse
hätte könnte sie ihm ja mal mailen, dabei gab er ihr einen Zettel
mit dem Namen Robert und einer E-mail. Karin war etwas verblüfft und
konnte sich nur kurz verabschieden.
Den nächsten Abend unterhielten sich Karin und Benno noch mal
darüber und sie gab zu, dass sie schon Interesse hätte auch wenn er
auf den ersten Blick nicht besonders attraktiv gewesen wäre. Sie
hatten ihn ja im Licht nur beim Umziehen gesehen, er war Ende 30,
180, leichter Bauchansatz und zurückgehende Haare. Aber nachdem sie
im Moment keinen Hausfreund hatten, beschlossen sie, dass Karin ihn
anschreiben sollte. Sie schrieb ihm, dass sie sich vorstellen
könnten ihn auch mal privat zu treffen. In seiner Antwortstellte er
als Bedingung, dass der Ehemann nur zuschauen aber nicht eingreifen
dürfte. Er schlug vor gleich den nächsten Tag vorbeizukommen und gab
ihr vor was sie dann anzuziehen hätte. Außerdem sollte sie in ihrer
Antwort auch schreiben, dass sie geil auf seinen Schwanz wäre, wenn
es schon so wäre. Karin fand das etwas unverschämt, aber Benno
meinte sie könnten es ja mal probieren, da er ja auch gemerkt hatte
wie gut es ihr gefallen hatte.
Als er am nächsten Abend kam trug Karin halterlose Strümpfe, einen
Mini und eine durchsichtige schwarze Bluse. Als sie ihn begrüßte zog
er sie fest an sich und küsste sie intensiv. Sie setzten sich dann
auf die Couch und küssten sich weiter. Dann fragte er sie, ob ihr
denn im Club so gut gefallen hätte. Sie sagte nur ja, worauf er
meinte, sie wäre ja wohl mehrmals gekommen und hätte sich dabei wie
eine ziemlich geile Stute aufgeführt. Dann fragte er Benno, ob sie
sich im Ehebett immer so benehmen würde, was er verneinen musste.
Robert meinte dann, dass sie deshalb wohl auch immer mal einen
Anderen bräuchte. Er machte sich wieder über Karin her und griff ihr
beim Knutschen diesmal unter den Rock. Anschließend sagte er: "Du
bist ja schon klatschnass, kannst es wohl kaum abwarten wieder einen
dicken Schwanz zu spüren?" Karin musste zugeben, dass es so war. Er
zog sich jetzt aus und stellte sich vor sie, so dass sie seinen
halbsteifen Riemen vor dem Gesicht hatte. Karin nahm ihn sofort in
den Mund und nachdem sie ja eine erfahrene und gute Bläserin war,
wurde er auch schnell hart. Jetzt sah Benno auch zum ersten Mal was
bei seiner Frau solche Lustgefühle hervorgerufen hatte. Roberts
Schwanz war nicht extrem lang, aber mit ca. 18 cm noch
überdurchschnittlich, aber sehr dick mit einer besonders großen
Eichel. Während sie ihn blies zog Robert Karin die Bluse aus und
knetete ihre Titten. Dann setzte er sich wieder neben sie und
forderte sie auf sich draufzusetzen. Karin meinte sie müsste erst
noch einen Gummi holen, aber er hielt sie fest und sagte ihr sie
sollte sich jetzt endlich auf seinen Schwanz setzen, er würde sie ab
jetzt nur noch ohne Gummi ficken. Widerstandslos setzte sie sich
dann auf seinen harten Riemen bis er bis zum Anschlag verschwunden
war. Dabei gab sie ein wohliges Stöhnen von sich. " Ja reite schön
auf meinem Schwanz, genieße es wie er dich ausfüllt." Langsam glitt
sie auf seinem Schwanz hoch und runter. Benno konnte wenig erkennen,
da sie immer noch ihren Rock anhatte, aber er sah das Gesicht seiner
Frau, die es offensichtlich sogar sehr genoss. Langsam begann sie
dabei zu stöhnen. Dann meinte Robert jetzt würde er sie richtig
ficken, sie sollte sich auf die Couch knien. Er schlug ihren Rock
hoch und stellte sich hinter sie und drückte seinen dicken,
feuchtglänzenden Riemen in ihre leicht geöffnete Möse. Nachdem die
Eichel langsam reingeglitten war stieß er hart zu. Dabei juchzte sie
laut auf. Er fickte sie mit harten tiefen Stößen und ihr Stöhnen
wurde schnell immer lauter bis sie kleine spitze Schreie ausstieß.
Dann kam sie auch schon und ihre Geilheit war nicht zu überhören.
Anschließend ging es ins Schlafzimmer, wo sie dann auch den Rock
ablegte. Benno sah das ihre Schamlippen geschwollen waren und
gerötet. Nun nahm Robert sie in der Missionarsposition, wobei er
ihre Beine auf seine Schultern legte. "Na ist es das was du brauchst
du geile Sau?" "Ja bitte fick mich richtig durch. Gib mir deinen
dicken Schwanz." Benno merkte wie sehr Karin es genoss endlich
wieder so gut gefickt zu werden. Von ihrem letzten Hausfreund waren
sie jetzt schon 4 Monate getrennt und in den Clubs gab es zwar ab
und zu mal ein geiles Erlebnis, aber eindeutig nichts so geiles wie
mit Robert. Seine tiefen Stöße brachten sie schneller wieder dazu zu
stöhnen und um mehr zu betteln. Immer wieder stieß er zu und Karin
begann wieder zu schreien und kam zum zweiten Mal. Wie im Club hielt
er sie fest und fickte weiter ihre zuckende Möse. Sie schrie immer
wieder: "Nein, stop, nicht" was dann aber in einen lauten Aufschrei
unterging, als sie erneut kam. Jetzt stöhnte auch Robert auf und
presste sich an sie. Offenbar spritzte er sie voll. Als er sich nach
einiger Zeit zurückzog, sah Benno wie sein schlaff werdender Schwanz
herausflutschte und ihre gerötete Fotze leicht geöffnet blieb, wobei
ein kleines weißes Rinnsal heraustropfte. Sie blieb erschöpft liegen
und nach kurzer Zeit quoll noch mehr von dem Sperma aus ihr heraus.
Robert schlug vor, dass Benno ihnen etwas zu trinken holen könnte.
Als er nach einigen Minuten zurückkam lagen die beiden eng
umschlungen auf dem Bett und knutschten. Ein Weilchen später
forderte Robert dann Karin auf ihn zu blasen, was sie auch sofort
tat. Nach kurzer Zeit wurde sein Schwengel wieder hart und er ließ
sie wieder auf ihm reiten. Erst im knien dann im hocken fickte sie
ihn, mal langsam, mal schnell. Dabei stöhnte sie natürlich bald
wieder laut und kam während sie auf ihm zusammensackte. Er nahm sie
dann in dem er ihre Beine weit spreizte und auf ihr liegend
eindrang. Dabei feuerte er sie an zu sagen wie es ist. Sie stöhnte,
dass er sich so geil anfühlt, dass sie so gut bei ihm kommt, er sie
weiter so gut ficken soll, dass sie das gebraucht hat. Schließlich
wurde es ganz unverständlich und sie schrie nur noch, aber hielt sie
sehr fest und stieß sie besonders hart weiter. Es waren mehrere
Minuten die er sie laut schreiend und quiekend weiter bearbeitete
bevor er auch aufstöhnend sich auf sie fallen ließ.© Copyright
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Als er dann ging brachten ihn Karin und Robert zur Tür und er sagte
noch, dass er ihnen in Kürze per Mail noch ein paar Sachen mitteilen
würde, bevor er sie das nächste Mal fickt. Und zu der nackten Karin,
der gerade das Sperma das Bein herunter lief, gewandt, das sie sich
jetzt von ihrem Mann die Fotze auslecken lassen sollte.
Als Benno mit Karin alleine war schleckte er sie wirklich gleich
aus, wobei er vorsichtig sein musste, das sie kaum noch die
Berührung mochte, aber trotzdem ihr schon einiges die Schenkel
runtergelaufen war, war sie ziemlich gut gefüllt. Robert spritzte
offensichtlich eine reichliche Ladung ab.
Den nächsten Tag kam die angekündigte Mail. Robert beschrieb wie ihr
Kontakt weiter ablaufen würde. Er würde Karin sooft er wollte
ficken. Dies würde an beliebigen von ihm bestimmten Orten geschehen.
Benno würde nur teilweise dabei sein, wenn er zu ihnen käme.
Außerdem würde Karin verpflichtet sein ihm auch ihre intimsten
Geheimnisse auf seine Fragen hin wahrheitsgemäß zu offenbaren.
Weiterhin würde sie in seiner Gegenwart keine Slips und BHs tragen.
Robert kam 2 Tage später erneut vorbei. Diesmal begab er sich gleich
mit Karin ins Schlafzimmer, während Benno draußen bleiben musste. Er
konnte nur hören wie sie stöhnte und schrie während der 2 Stunden
sie allein waren. Er war selbst überrascht, wie erregt er in dieser
Situation war, da Karin zwar hin und wieder im Club eine Zeit
alleine war, aber bei allen privaten Treffen und auch halt sehr
überwiegend im Club war er dabei gewesen. Nun stand er im Flur,
seinen Schwanz in der Hand und wichste zu den Geräuschen aus dem
Schlafzimmer.
Später rief ihn dann Robert dazu. "zieh dich aus und setz dich da
auf den Stuhl. Du kannst ruhig wichsen." Karin lag neben ihm und
massierte gerade seinen gerade wieder hart werden Schwanz. "Bist du
eigentlich bei deinem Mann schon mal so intensiv gekommen wie eben?"
Karin sagte leise: "Nein." "Dann beschreib mal was sich da
unterschiedlich anfühlt" sagte Robert. "Er füllt mich halt besser
aus und reizt meine Muschi dadurch stärker. Das spür ich dann halt
intensiver und komme dann auch schneller und stärker." "Kommst Du
bei deinem Mann überhaupt allein durchs Ficken?" "Nein, ich spiel
dabei immer noch an meinem Kitzler." Benno wunderte sich über sich
selbst, er wurde hier gedemütigt, aber sein Schwanz war hart und
prall. "Willst du jetzt noch mal meinen dicken spüren oder soll ich
dich deinem Mann überlassen?" "Nein, bitte fick mich noch mal
Robert, du weißt doch wie ich es mag." Inzwischen war sein Riemen
fast wieder hart aber Karin blies ihn erstmal mit Hingabe. Dann
legte er sich auf sie und sie öffnete ihre Schenkel weit, damit er
eindringen konnte. "Bitte gib mir deinen unglaublichen Schwanz,
meine Muschi braucht ihn so sehr." Benno hatte unwillkürlich
begonnen zu wichsen. Während seine Frau unter einem anderen Mann vor
Lust stöhnte rieb er wild an seinem Schwanz. So deutlich hatte sie
ihm noch nie gesagt, dass sie mit seinem Schwanz nicht zufrieden
war. Er sagte zwar immer er wäre normaler bundesdeutscher
Durchschnitt, allerdings stimmte das nur wenn er beim messen recht
großzügig war, dann kam er auf die 15 cm Länge und die 4 cm
Durchmesser. In selbstkritischen Momenten wusste er, dass man da
noch einiges abziehen musste. Eine große Eichel wie Robert hatte er
auch nicht zu bieten. Und einen anderen Unterschied sollte er erst
beim nächsten Treffen bemerken, als Robert seinen Schwanz beim
ficken rauszog und dann bis in Karins Gesicht spritzte. Bei Benno
spritzte es bestenfalls mal ein paar Zentimeter, aber meist quoll es
nur heraus. Jetzt war es wieder soweit, dass Karin kam und auch
Robert losstöhnte, die beiden kamen überhaupt sehr oft gleichzeitig.
Benno hielt sich zurück, obwohl nicht viel gefehlt hätte, das er
auch abgespritzt hätte, aber es war ihm doch noch zu peinlich.
Robert zog sich dann an und bevor er ging, forderte er Benno noch
auf Karins Möse zu lecken, dabei könnte er ja dann auch abspritzen.
Für das nächste Treffen ging Karin zu ihm, während Benno zuhause
bleib. Sie machte sich nett zurecht, rasierte sich, zog einen Mini
und eine fast durchsichtige Bluse an und fuhr dann los. Während er
auf ihre Rückkehr wartete hatte Benno fast die ganze Zeit einen
Ständer und wichste ihn immer wieder. Immer wieder bis kurz bevor er
kam. Irgendwann passierte es dann und er konnte sich nicht mehr
beherrschen, während er sich vorstellte wie sie besamt wurde,
spritzte er los. Etwa eine Stunde später kam sie dann zurück und
ging gleich ins Bett. Sie sagte sie wäre völlig kaputt. Benno durfte
nur ihre noch immer rote und geschwollene Möse ansehen, und dann
wollte sie ihre Ruhe. Erst am nächsten Abend berichtete sie ihm was
passiert war. Robert hatte sie ziemlich hart und ausdauernd gefickt
so dass sie mehrmals gekommen war. Er hatte ihr einmal in den Mund
und einmal in die Möse gespritzt. Am Ende hatte er noch gesagt, das
er sie auch häufiger alleine nehmen würde.
Beim nächsten Treffen bei ihnen zuhause fragte sie Robert wieder
aus. Benno war klar, dass er sie sicher einiges davon schon vorher
mal gefragt hatte als die beiden alleine waren. Sie musste sagen,
wie oft sie masturbiert, was außer an den Tagen an denen sie mit
Robert fickte, fast täglich war. Und auch wie oft sie mit Benno
fickte, meist so 2-mal pro Woche, und wie oft sie dabei käme, meist
nur 1-mal. Er stellte dann lachend fest, dass sie ja dann wohl mit
ihm deutlich mehr Orgasmen in der Woche hätte. Je nachdem wie oft
sie ihn sah, waren es sicher so 8 bis 10. Robert meinte, dann wäre
ja der Sex mit ihrem Mann ja kaum noch nennenswert, da sie ja auch
beim masturbieren noch öfter käme. Benno saß dabei und wurde
puterrot. Er war sich nicht mehr sicher ob er so verhöhnt werden
wollte. Allerdings bemerkte er auch seinen steifen Schwanz. Beim
ficken sagte Karin dann immer wieder wie gut ihr der dicke Schwanz
tut und das sie oft an ihn denkt. Diesmal kam es auch Benno während
er beim Zuschauen wichste. Die zweite Runde waren dann Robert und
Karin alleine und Benno hörte sie nur durch die Türaber als Robert
gegangen war leckte er sie wieder aus.© Copyright
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Die nächste Zeit trafen sich Robert und Karin auch öfter alleine und
es passierte auch 2-mal, das er nach Hause kam und sie schon stöhnen
hörte, da Robert vorbeigekommen war. Ab und zu trafen sie sich auch
so um an den Badesee oder in einen Biergarten zu gehen. Robert
knutschte dann auch gerne in der Öffentlichkeit mit ihr und griff
ihr unter den Rock, unter dem natürlich nie ein Slip war. Trotz
einiger Bedenken, hat sie anscheinend nie ein Bekannter oder Nachbar
gesehen, jedenfalls hat es Benno nie mitbekommen. Nach ca. 9 Monaten
bekam Robert beruflich ein interessantes Angebot in einer anderen
Stadt und zog weg. Bis er endgültig weggezogen war nutzte er die
Zeit Karin noch besonders häufig zu ficken. In dieser Zeit schlief
sie nur noch 1-mal pro Woche mit Benno, wobei es so war, das er sie
leckte bis sie kam, da sie beim ficken mit ihm zu wenig spürte um
richtig geil zu werden. Wenn er sie mal fickte nahm sie meistens
noch einen Vibrator dazu. Es dauerte einige Zeit nachdem Robert weg
war, bis sich ihr Sexleben wieder normalisiert hatte. Aber da waren
sie schon auf der Suche nach einem neuen Liebhaber für sie. |
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