| |
|
|
| |
Meine Frau Carmen
ist 32 und Lehrerin. Für mich als 50-jährigen Mann ist sie ein
Glückfall. Ich kenne sie seit vier Jahren und vor zwei Jahren haben
wir geheiratet. Sie ist in jeder Hinsicht eine Augenweide, dass muss
ich schon sagen. Sie hat braune, lange Haare und eine sehr weibliche
Figur mit vollen Brüsten, wenn sie auch ganz leicht hängen, was mir
aber persönlich sehr gefällt. Carmen hat eine ganz tolle, zarte und
weiche, weiße Haut und wenn ich ihre fraulichen Schenkel streichle,
fühlt es sich an wie Samt.
Sie hat sich die Hochzeit mit mir reiflich überlegen müssen, denn
ich bin sterilisiert. Aber unsere Liebe zueinander gab dann doch den
Ausschlag, dass sie sich zu einer Ehe mit mir entschieden hat. Ich
meine zwar, sie hat ihren Kinderwunsch unterdrückt, aber war der
Hoffnung, dass wir gemeinsam lernen mit unserer Zweisamkeit zurecht
zukommen. Wir leben übrigens in einem hübschen, wenn auch alten
Häuschen am Stadtrand.
Ganz besonders interessant gestaltete sich unser Sexleben, denn wir
haben schon vor unserer Hochzeit heiße erotische Fantasien
ausgetauscht. Sie törnt es genauso an wie mich, wenn wir uns
ungewöhnliche Konstellationen vorstellen. Seit über einem Jahr ist
ein dritter Mann unsere Lieblingsfantasie. Sprüche wie: "Stell dir
vor Holger, er fickt mich jetzt vor deinen Augen!" oder ähnliche
Äußerungen habe ich oft aus ihrem Munde vernommen, und es hat mich
sehr erregt.
Dann, es ist noch nicht lange her, fingen wir an, über eine
Realisierung zu spekulieren, obwohl ich nicht annahm, dass sie es
wirklich tun würde. Aber unsere Gespräche wurden prickelnder und
steigerten unsere Erregung sehr. Dann, eines Tages, erzählte sie mir
im Bett von einem jungen Kollegen, einem Referendar an ihrer
Realschule. Er stammte aus Michigan in den USA. Zu meinem Erstaunen
erfuhr ich, dass er er ihr nicht nur viele Komplimente machte,
sondern ihr sogar immer wieder Zettel in ihr Fach gelegt hatte.
Darauf habe zum Beispiel gestanden "Du bist so schön", "Gehe weg mit
mir" oder "Ich will mit Dir zusammen sein." Auch Backe, dachte ich,
der ist ja in sie verliebt. Ich fragte wie alt er ist und sie
verriet mir, dass er 27 Jahre jung sei, sehr gut aussehe und
besonders charmant sei. Ich könnt euch vielleicht vorstellen, dass
mich das extrem anmachte. Wir haben dann speziell mit der konkreten
Fantasie diesen Referendar in unser Liebesspiel einbezogen, was
meine Carmen zu unglaublich heftigen Orgasmen brachte. Die waren in
der Art, wie ich sie vorher von ihr nicht kannte. Offensichtlich
törnte es sie mächtig an, dass dieser junge Mann sie begehrte.
Ich war nun voll auf dem Trip und spornte sie an, sie erotischer zu
Kleiden. Wir suchten dann im Kaufhaus auch gemeinsam nach geilen
Klamotten für sie, obwohl sie meinen Eifer etwas dämpfte, weil sie
nicht mit zu provokativem Outfit in die Schule gehen wollte. Aber
immerhin tat sie es in engen Kostümen, aufregenden, halterlosen
Strümpfen und Heels mit nicht allzu hohem Absatz.
In unserer Stadt war Schützenfest und wir wollten zum Tanzabend in
das Festzelt gehen. Carmen machte sich lange und aufwändig im Bad
fertig und rief mich dann zu sich: "Bitte rasiere mir meine Muschi.
Ich möchte da heute Abend ganz weich und zart sein." So etwas
braucht man mir nicht zweimal sagen und ich genoss das aufregende
Ritual. Als ich fertig war, musste ich sie zärtlich auf ihre sehr
geschlossenen Schamlippen küssen, die sich weich anfühlten und
wunderbar dufteten. Als ich im Bad fertig war, fiel ich fasst um,
als ich sie sah. Carmen hatte ein dünnes, extrem enges, weißes Kleid
an, relativ kurz übrigens, halterlose schwarze Strümpfe und
hochhakige Pumps. Großer Stolz erfüllte meine Seele, mir ihr so
ausgehen zu dürfen.
Wir saßen an der Theke im Festzelt und tranken Wein. Mir fiel auf,
dass ihre Brustnippel voll durch den Stoff stachen. Ich sprach sie
darauf an und sie sagte: "Kein Wunder Schatz, ich bin heute heiß.
Ich habe den wichtigsten Tag im Monat, den eine Frau haben kann."
Angesichts meiner Sterilisation war das für mich nicht antörnend,
aber sie sah dabei so hinreißend aus, dass ich trotzdem Spannungen
in meiner Hose hatte. Lapidar sagte Carmen zu mir: "Du, ich habe
übrigens Raymond heute einen Zettel in sein Fach gelegt, dass wir
heute hier sind. Mal sehen, vielleicht kommt er ja." Ehrlich, das
fand ich spannend und sah immer wieder Richtung Zelteingang. Das war
eigentlich Quatsch, denn ich kannte ihn ja gar nicht, aber ich
musterte jeden jungen Mann, der das Zelt betrat.
Als ich gerade zwei neue Gläser Wein bestellt hatte, klopfte mir
Carmen auf die Schulter: "Du, Holger, Raymond ist im Zelt." Ich
drehte mich um und sie winkte einem Mann zu, der freudig zurück
lächelte und die Hand hob. Ich wollte es nicht glauben. Raymond war
schwarz. Nein, nicht so, wie man sich einen schwarzen Amerikaner
vorstellt, nein, er war richtig schwarz. Mir kamen sofort
Schweißperlen auf meine Stirn. Meine Ehefrau wurde von einem
Schwarzen begehrt, und das hier in unserer Kleinstadt. Meine Frau
stellte mich als ihren Ehemann vor und ich begrüßte ihn höflich. Er
war wirklich charmant, auch in seinen Äußerungen und sehr höflich.
Scheinbar hatte er keine Probleme mit meiner Anwesenheit. Er fragte
mich, ob er meine Frau zum Tanzen entführen könne und ich sagte:
"Bitte, sie gehört ihnen." Ich biss mir anschließend auf die Lippen
für meine gewagte Aussage.
Aus den Augen konnte ich sie nicht lassen. Sie tanzten, sahen sich
an und Carmen ging aus sich heraus, indem sie ihren Körper bewegte,
wie eine GoGo-Tänzerin. Schon das dritte Musikstück war dann ein
langsames. Eng schmiegten sie sich aneinander und seine tiefschwarze
Hand streichelte die schneeweiße Haut ihres Rückens, weil das hinten
tief ausgeschnittene Kleid das zuließ. Mir fiel schon auf, dass auch
andere Menschen im Festzelt auf meine Frau und Raymond sahen, denn
der Anblick war echt heiß. Beim dritten langsamen Song hatte er
seine schwarze Hand auf ihrem Po und drückte ihren Körper voll an
sich. Er küsste ihre Wange und sie flüsterte ihm dann etwas in sein
Ohr. Daraufhin fanden ihre Lippen zueinander, aber er küsste sie
nicht mir der Zunge. Sie nahm ihren Kopf etwas zurück und sagte
etwas. Dann vereinigten sich ihre Münder wieder, diesmal zu einem
leidenschaftlich und ausgiebigen Zungenkuss. In meiner Hose spannte
sich mein 50-jähriger Schwanz, dass es weh tat.© Copyright
www.cuckold-world.com
Wir haben uns dann an einen freien Tisch in der Ecke des Zeltes
gesetzt, er direkt neben meiner Frau mit einer Hand auf ihrem linken
Schenkel. Er sah ihr in die Augen und sagte mit sanfter Stimme: "Du
siehst wunderbar aus. Darf ich mit dir die Nacht verbringen?" Ich
kam mir selbst wie benebelt vor und wunderte mich, dass er das so
unverblümt in meiner Gegenwart gefragt hatte. Wusste er etwa, was
ich denke? Ich schaute Carmen an und fragte mich, was sie dazu sagen
würde. Würde sie Sex mit diesem jungen, schwarzen Mann haben wollen?
Würde sie die Gelegenheit nicht wahrnehmen wollen? Ich war
unglaublich angespannt. Raymond lies ihre Hand los, hob seinen
gebogenen Zeigefinger unter ihr Kinn und drehte ihren Kopf in seine
Blickrichtung. Dann küsste er meine Frau zärtlich auf ihre Lippen.
Echt, das war ein eindeutiger Verführungsversuch. Es folgte ein
intensives Knutschen zwischen ihm und Carmen. Als er sich von ihren
Lippen löste, sagte er: "Ich möchte Liebe mit dir machen!"
Meine Frau antwortete hauchend: "Ich weiß nicht, ob wir so weit
gehen können, Raymond. Ich bin eine verheiratete Frau." Dabei drehte
sie ihren Kopf und sah mich an. Ich sagte nichts und sah, dass sie
auf eine Reaktion von mir wartete. Mir fest in die Augen sehend
sagte sie: "Wenn es meinem Ehemann nichts ausmacht, schlafe ich mit
dir." Ich saß wie angewurzelt da. Sie wollte wirklich mit ihm
schlafen. Ich sagte nichts. Sie drehte sich zu Raymond: "Ich denke,
mein Mann ist einverstanden. Lass uns zu unserem Haus fahren!"
Dort angekommen, holte ich eine Flasche Wein aus dem Keller. Raymond
stand vor unserer Schrankwand und hatte meine Ehefrau fest an sich
gezogen. Seine Hand war unter ihrem weißen Kleid und streichelte
ihre Brüste und ich konnte ihre nackte, frisch rasierte Muschi
sehen. Ein unglaublicher Anblick, der meine Finger beim Entkorken
der Flasche zittern ließen. Ich konnte immer noch nicht glauben, mit
wie viel Selbstbewusstsein dieser junge Schwarze auftrat, besonders
nun in unserem Haus mit einer Frau im Arm, die mit mir verheiratet
ist. Und das alles in meiner Gegenwart. Wahnsinn, dachte ich. Ich
fragte mich, was die Beiden alles bereits per Zettel miteinander
ausgetauscht hatten.
Sie stöhnte, weil er ihre steifen Nippel massierte. Wie eine
Schlange drückte sie sich geil gegen seinen Körper. Mein Schwanz tat
mir weh. Er stimulierte sie und meine Frau reagierte. Sie war geil
ohne Ende. Ich bot den Wein an, hatte zwei Gläser in der Hand und
sie schauten mich an. Dann sagte er zu ihr: "Wo ist euer Ehebett?
Zeigst du es mir?" Er nahm sie auf dem Arm, sie wies ihm die
Richtung ins Obergeschoß. Ich nahm schnell ein Tablett, stellte die
Flasche und die drei vollen Gläser darauf, und ging hinterher. Ich
stellte alles auf dem Schminktisch ab, während ihr Kleid zu Boden
fiel und sie nur noch in ihren halterlosen Strümpfen an ihn
geschmiegt war. Mir kam es vor wie eine Besitzergreifung, so Ziel
gerichtet ging er vor.
Raymond küsste und saugte dann die Nippel meiner Ehefrau und sie
stöhnte, als gäbe es kein Morgen. Ich holte mir schnell einen Stuhl
aus dem Gästezimmer gegenüber. Carmen lag rücklings auf dem Bett und
er leckte meiner Ehefrau den Schlitz. Mir fiel ein, dass ich den am
frühen Abend noch rasiert hatte und beneidete ihn für das, was er
jetzt tat. Sie stöhnte und sagte: "Oh, Raymond, das haben wir so
gewollt, nicht war mein Junge. Das hast du mir doch auf den Zetteln
geschrieben." Mir wurde klar, dass sie sich viel mehr geschrieben
hatten, als mir meine Carmen gesagt hatte.
Raymond kniete auf dem Bett und zog sich sein Oberhemd aus. Dann
öffnete er den Gürtel, sein Blick immer fest in die Augen meiner
Ehefrau gerichtet und zog sich dann die Hose aus. Sein Schwanz
wippte hoch. Ich fixierte meinen Blick darauf. Das Ding war sicher
etwas größer als meiner, mit genauso einer Samthaut, wie sein
tiefschwarzer Körper. Das Glied war steif und seine Eichel lugte
etwa einen Zentimeter unter einer sehr beeindruckend dicken Vorhaut
raus. Ich hörte meine Ehefrau sagen: "Oh, wie schön, Raymond. Der
ist ja wunderbar schön. Stolz kniete er zwischen ihren geöffneten,
fraulichen Schenkeln, die im den Knien angewinkelt waren.
Sie waren bereit zur körperlichen Vereinigung. Zur Paarung? Ich
konnte nicht glauben, dass ich das zulassen würde. Aber ich war so
fasziniert von dem Anblick, dass ich zu nichts Anderem fähig war.
Sicher, es war unsere Fantasie, aber die Kraft, die Realität jetzt
zu stoppen, hatte ich nicht. Natürlich hatte ich Angst vor
Konsequenzen, denn die Beiden waren ineinander verliebt, was mir
völlig klar war. Obwohl Raymond ja sehr behutsam vorging, ging alles
so schnell, dass meine Gedanken insgesamt nicht mitkamen. Er drückte
ihr seine Eichel gegen die Schamlippen, die wegen der Dicke aber
Widerstand leisteten. Dann aber schnappte es irgendwie, und die
schwarze Kuppe war in meiner Frau. Sie stöhnte Herz zerreißend auf.
Er hielt inne und sah ihr fest in den Augen.
"Willst du mein Baby?" fragte er. Ich dachte, ich höre nicht
richtig. Was hatten die Beiden miteinander abgesprochen. Natürlich
war ich aufgeregt, das merkte ich jetzt erst richtig, weil sein
schwarzer Schwanz ohne Schutz in ihrem vorderen Scheideneingang
steckte. Aber als er das mit dem Baby sagte, gingen mir sofort
tausende von Gedanken durch den Kopf. Sollte ich ihn von ihr reißen?
Was ging da ab? Ich kam gar nicht zum Nachdenken, denn Carmen sagte
hauchend: "Sicher Raymond, natürlich will ich dein Baby. Bitte tue
es. Wir sind uns doch einig. Du weißt doch, dass ich von dir
schwanger werden will. Jetzt tue es auch. Bitte! Mache mir jetzt
unser Wunschkind!" Ich wollte etwas sagen, hatte einen Klos im Hals,
aber ich sah dann wie festgewurzelt zu, wie er seinen tiefschwarzen
Schwanz in voller Länge in meine Ehefrau schob.
Statt zu Protestieren, ging ich hinter das Bett und kniete mich hin.
Sein schwarzer Sack lag still auf ihren weißen Arschbacken. Langsam
fing er an, meine Frau zu ficken. Immer wieder hielt er inne, machte
alles sehr bedächtig und zögerlich. Dann plötzlich, als gerade
nichts passierte, sagte Carmen zu mir: "Holger, kommst du mal
bitte!" Ich trat neben die Beiden. Sie sagte: "Gib mir deinen
Ehering!" Es war sicher eine Ausnahmesituation, aber ich tat es, ich
zog mir meinen Ring vom Finger. Sie nahm ihn und stülpte ihn über
Raymonds Finger. Dann sagte sie zu ihm: "Nun Raymond, tue es, wir
wollen es doch beide. Du bist jetzt mein zweiter Ehemann. Ich will
es. Tue es, mach mir den Bauch dick!"
Ich flehte dann meine Frau an: "Carmen, das geht zu weit, wir haben
das nicht besprochen!" Aber sie reagierte nur geil auf ihn, denn er
fing an, sie vehement zu ficken. Aber mein Schwanz war steif, das
glaubt kein Mensch. Ich sah zu, aus allen nur möglichen Perspektiven
und hatte meinen Stuhl, den ich mir geholt hatte, völlig vergessen.
Meine Frau wurde nun vor meinen Augen echt fremdgefickt. Sie
zitterte sich doch tatsächlich einen Orgasmus aus ihrem weißen Leib.
Ich war fasziniert, was geschah. Der Referendar tat, was er wollte,
es schien mir, dass er alles mit völliger Überzeugung tat. Die
Beiden hatte eine Schwängerung tatsächlich miteinander abgesprochen.
Unglaublich!
Er rammelte jetzt meine Ehefrau und dann, ja dann, ich war längst in
die Knie gegangen und sah auf seinen hüpfenden und schlagenden
Hodensack, hielt er inne. Es pulste, ich sah jede Zuckung, wirklich,
ich sah, wie er Schub um Schub seinen Samen in den Schoß meiner
Ehefrau schickte. Sein Sack und die ganze schwarze Umgebung zuckte
lange, sehr intensiv und ich begriff, dass er seinen Spermien in
meine total ungeschützte Frau ejakulierte. Sie hatte mir eben noch
im Festzelt gestanden, auf dem Höhepunkt zu sein, und nun tanzten
seinen jungen, quirligen Samenfäden um ihren Muttermund herum.
Unglaublich, dachte ich, was wird das für Auswirkungen haben. Sie
hatte längst ihre fraulichen Schenkel um ihn geklammert, hielt
seinen Unterleib fest in sich, so als wolle sie mir zeigen, dass es
ihr fester Wille ist. Ich sah, wie sich eine weiße, dicke
Sperma-Walze über ihre Po-Ritze ergoss. Unglaublich, aber wahr.© Copyright
www.cuckold-world.com
Raymond hat sie tatsächlich geschwängert, in dieser Nacht. Sie hat
seinen Samen noch drei weitere Male bekommen, bis die Sonne aufging.
Nun ist Carmen im fünften Monat schwanger, ihr Bauch schwillt mit
seinem schwarzen Baby und Raymond ist sehr oft bei uns. Er ist sehr
stolz darauf, eine weiße verheiratete Frau geschwängert zu haben.
Heute bin ich ins Gästezimmer umgezogen, weil Raymond bei uns
eingezogen ist. Carmen will drei bis fünf Kinder haben, und alle
sollen den gleichen Vater haben, sagt sie. Ich kann nur ihren Bauch
streicheln, denn ich liebe sie immer noch.
Jede Nacht höre ich diese Geräusche von Gegenüber und der Raymond
trägt dabei immer noch meinen Ehering. Alles ist total geil. Ich
würde sie auch gerne mal wieder ficken, aber das geht nicht, sagt
Raymond. |
|
| |
|
|
|