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Hallo, mein Name
ist Chris. Ich will euch hier erzählen, wie ich meine Leidenschaft
als Cucki entdeckt und entwickelt habe.
Ich bin 37 Jahre, Unternehmer im Bausektor mit eigener Firma und
meine Frau Alexandra ist 31 Jahre alt, schlank, südländischer Typ
mit langen Haaren und eine echte Schönheit.
Wir sind seit 12 Jahren ein Paar, mit Höhen und Tiefen.
Ich hatte vor dieser Beziehung das Leben, wie es so schön heißt, in
vollen Zügen genossen und mir die Hörner abgestoßen. Bei Alexandra
war ich der dritte Mann in Ihrem Leben, mit dem sie intim war. An
Ihrer Treue hatte ich nie Zweifel, sie ist nicht der Typ Frau, die
Männern bei Anmachversuchen Chancen einräumt. Unsere Ehe ist trotz
marginaler geschäftlicher und familiärer Probleme sehr gut. Auch
sexuell hatten wir immer eine große Harmonie und immer den für beide
befriedigenden Sex.
Vor etwa zwei Jahren habe ich meine Frau das erste Mal seit ca. 10
Jahren Zusammenleben betrogen. Es war einfach so, dass diese Frau
mich eingefangen hatte; meine Fähigkeiten zu außerehelichen
Eroberungen waren durch die jahrelange Abstinenz auf dem Markt der
Eitelkeiten doch sehr verkümmert. Diese Frau lebte mit ihrem Partner
Peter in einer offenen Beziehung, sie beide waren seit langem
Bekannte von uns. Da ich von Peter wusste, dass er nicht unglücklich
sein würde, wenn seine Frau ein amouröses Abenteuer hat und er damit
Freiräume für seine Eskapaden hat, ging ich auf das Angebot seiner
Frau ein. Nicht verborgen blieb mir von Anfang an, dass meine
unschuldige und schüchterne Alexandra den Kontakt mit dem Paar und
vor allem Peter sehr genoss. Irgendwann nach ein paar Wochen war ich
die Heimlichkeit meiner außerehelichen Affäre leid und sprach Peter
bei einem Männergespräch offen auf meine Frau an. Er bestätigte,
dass er sie auf der geistigen Liste seiner möglichen
Sexualpartnerinnen sehr weit vorne führte; aber Ablehnung von ihr
aufgrund ihrer Treue zu mir erwartete. Mich ritt der Teufel, ich
schlug ihm vor, diese Bedenken beiseite zu wischen und ihr gegenüber
konkreter und forscher zu werden. Wohl reizte mich der Gedanke,
damit mein Verhältnis quit pro quo offener gegenüber Alexandra
führen zu können und die damit verbundene Lügerei zu vermeiden.
Und nun begann der langwierige und diplomatische Teil: der eigenen
bis ins letzte treue Frau den Freund nahe zu bringen; Peters
Vorteile immer wieder aufzuzählen; seine charmante Art hervorzuheben
und ihr doch zu signalisieren, dass mir ein kontrollierter
Seitensprung lieber sei als ein in Jahren später entstehendes
Nachholbedürfnis von ihr in Bezug auf weitere sexuellen Erfahrungen.
Irgendwann hat sie sich selbst überwunden und sich mit ihm auf einem
Parkplatz abends getroffen. Ich saß zuhause und hatte beim Gedanken
an das laufende Treffen den ganzen Abend einen Steifen. Das Gefühl
war unbeschreiblich; die Ehefrau, schüchtern und zurückhaltend, im
Auto eines anderen zu wissen, auf einem dunklen Parkplatz. Mein Herz
schlug, die Gedanken rasten, meine Geilheit nahm kein Ende. Endlich
um 23 Uhr kam Alexandra nach Hause. Im folgenden Gespräch konnte ich
aus ihr herauskitzeln, dass sie sich im Auto heftig küssten, er ihre
Hose öffnete und auch schon mit seinen Fingern ihr Intimpiercing
erkunden durfte. Auch seinen Schwanz durfte sie schon mit ihren
Fingern berühren und streicheln. Mehr war nicht, er wollte ihr für
ihren ersten Seitensprung eine andere Atmosphäre bieten und hat sich
zwei Tage später in ein Hotel mit ihr verabredet.
Ihr wisst gar nicht, wie quälend lange sich zwei Tage durch euer
Leben schleppen. Ich war dauergeil und habe Alexandra immer und
immer wieder instruiert. Ich habe ihre Angst ausgeredet, ihr Tips
gegeben, ihr immer wieder gesagt, wie toll sie bläst und dass sie
ihn trotz ihrer Scheu doch auch in diesen Genuss kommen lassen soll.
Endlich war der Abend da. Die Ouvertüre eine heimische An- und
Umziehorgie immer vor dem Hintergrund, was geil aussieht und
trotzdem nicht zu frivol ist. Als Motivationshilfe hatte ich ihr
neue Unterwäsche gekauft, ein Traum aus weißer Spitze. Der Kontrast
auf ihrer braunen Haut und zu ihren schwarzen Haaren war umwerfend.
Die rasierte Muschi glänzte bereits feucht, das Piercing im
Intimbereich war wie eine Einladung zu mehr. Ich wollte meine Frau
seit Jahren wieder mal einfach nur noch ficken. Doch das sollte ja
heute Peters Aufgabe sein.
Endlich war ich allein, brachte unser Kind ins Bett und schaffte es
doch, jede Sekunde auf die Uhr zu schauen. Meine Gedanken waren bei
ihr, das Blut pochte vor Geilheit in meinen Schläfen. Die Zeit kroch
dahin, ich wusste nicht, ob sie den Schritt ins Bett auch wirklich
vollzog oder vielleicht mit tränennassem Gesicht bald wieder vor mir
stand....
Wie es weiter geht, erfährst du bei
www.cuckold-world.com
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