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Wer weiß wie viel
Jahre es gedauert hat, bis ich mir eingestehen musste: "Meine Frau
soll neben - oder besser über mir - einen anderen Intimpartner
haben."
Die Begierde danach wurde so groß, dass ich durch mein ständiges
Wollen gedanklich sogar in Kauf nahm, die Beziehung zu meiner mich
liebenden und attraktiven Ehefrau aufs Spiel zu setzen. Denn Sabine
sah ihrerseits keinen Grund als glückliche Lehrerin und Mutter
zweier Kindern mit einem anderen Mann zu schlafen. Für sie war unser
Sexualleben - so wie es war - in Ordnung. Doch, da sie ihrem Wesen
nach experimentierfreudig ist, besuchte sie mir zu liebe mal einen
Pärchenklub oder in den Ferien einen Nacktbadestrand. "Och ja nett
(gähn)" oder "na ja, eine eher verzichtbare Angelegenheit", waren
ihre unterkühlten Kommentare. Sie ließ sich bei einer dieser
Gelegenheiten tatsächlich mit einem Mann ein, aber es war eher
emotionslos oder klinisch, also mehr ein technischer Akt. Was völlig
fehlte war Lüsternheit, Leidenschaft und die Gier nach mehr. Das war
nicht das was ich wollte.
Die Veränderung
Innerlich begann ich schon zu resignieren, bis wir während eines
Campingurlaubs einen alleinreisenden, verheirateten Mann kennen
lernten. Wir fanden schnell Kontakt zu Jens, so hieß der ungefähr
35-jährige Mann. Er war etwas kleiner als ich, aber kräftig,
sportlich und sehr sympathisch. Wir unternahmen gemeinsame Radtouren
und gingen schwimmen. Die Initiative dazu ging von mir aus. Als
meine Frau uns etwas allein ließ, gab ich Jens zu verstehen: "Wenn
dir meine Frau gefällt, habe ich nichts dagegen, wenn du mit ihr
schläfst." Und etwas nicht Hörbares folgte. "Wenn du es schaffst,
sie zu verführen....", fügte ich unausgesprochen hinzu, denn ich war
sicher, es würde an ihrer überheblichen Ablehnung scheitern.
Zwei Tage später beim Frühstück sagte meine Frau Sabine, als wir
locker über den Tag plauderten: "Jens ist auch Lehrer. Er gibt
Sport. Übrigens, er gefällt mir. Mit ihm könnte ich’s mir
vorstellen." Mein Herz raste und meine Frühstückstasse fiel mir fast
aus der Hand. Ich spürte, dass es ihr völlig Ernst war und das
rasende Herz rutsche mir nun auch noch etwas in die Hose. "Du hast
es dir immer gewünscht. Der Moment ist da", meinte sie weiter. Etwas
trotzig in der Reaktion und um Beherrschung ringend antwortete ich:
"Super, find ich toll".
Das Szenario am Abend war idyllisch und die Luft geladen mit
Spannung. Da saßen drei Personen um einen Campingtisch herum, zwei
davon männlich. Zu dem flackernden, romantischen Kerzenlicht wurde
die Akustik von südlichem Grillengezirpe untermalt. An einer Person
schien das Gespräch vorbei zu gehen, aber die anderen beiden
unterhielten sich hingegen angeregt, manchmal provokant flüsternd
oder lachend. Ihre Stühle standen dicht zusammen, sehr dicht. Die
nicht männliche Person, meine Frau, hatte ihre Beine um die ihres
Gesprächspartners geschlungen mit dem Argument, dass es doch schon
etwas kühl sei. Der Beobachter, ich, fragte sich, warum dann ihre
Gesichtshaut so glühte und ihre Bluse so freizügig offen getragen
wurde. Ich fragte mich zudem, warum ich eigentlich dabei saß und
rein gar nichts sagte.
Die Fantasie war Realität geworden, jedenfalls war es nahe daran.
Meine Eifersucht spielte Ping-Pong mit meiner Geilheit. Ich kam mir
vor wie ein Trottel und fühlte mich trotzdem erregt wie selten
zuvor. Dabei war bisher nichts Besonderes geschehen. Das Änderte
sich, als beide beschlossen, sich wegen der "Kälte" ins Innere
unseres Caravan zurückzuziehen. Ich wurde nicht eingeladen und
räumte - so blöd muss man sein - aus reiner Verlegenheit den
Campingtisch ab. Unsicher betrat ich danach den Caravan, der
inzwischen durch Candlelight illuminiert war. Beide Körper lagen
innig umschlungen in unseren Betten. Er hatte seine Hand zwischen
ihren Beinen.
Man ignorierte mich. Sie küssten sich endlos. Langsam ließ ich mich
auf dem gegenüberliegenden Bett nieder, griff mir in die Hose und
rieb meinen noch verunsicherten kleinen Mann. Meine Erregung wuchs
schnell, als Jens irgendwann aus seinen herumliegenden Klamotten ein
Kondom angelte und meine Frau aufforderte, ihn über sein
außergewöhnlich kräftiges Glied zu ziehen. Ich war im siebten
Cuckold-Himmel. Was dann geschah hatte ich in meinen Träumen oft
gesehen - nun war es Realität. Obwohl mein Blick auf die Vereinigung
auch mangels Licht eingeschränkt war, werde ich das Bild immer vor
Augen haben. Flüstern, Stöhnen, die Geräusche, die aufgerichteten
Brustwarzen meiner Frau und seine Bewegungen tief in ihr Innerstes.
Ich spritzte in meine Trainingshose....
Wie es weiter geht, erfährst du bei
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