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Melanie war auf
einer Safari mit Josef. Josef war ein reicher, alter Mann, mit dem
sie verheiratet war. Melanie hatte sich an die schönen Dinge des
Lebens gewöhnt und sie liebte diesen luxuriösen Lebensstil. Sie
hatte die kalten Hände des Mannes ergriffen, als sie sich nach ihr
ausstreckten und lebte nun sorgenfrei. Aber sie träumte von einem
jüngeren Mann, einem starken, vitalen Jüngling, der sie flach legen
würde. Aber es war eben nur diese Fantasie in ihr, wenn der alte
Mann auf ihr lag und ihr seine sterilen Tropfen gab.
Sie
wollte eigentlich nicht mit auf diese Reise kommen, aber Josef
wollte jagen, um eine weitere Trophäe für seine Jagdwand zu
bekommen. Auch sie war eine Trophäe und er zeigte sie gerne herum.
Plötzlich stoppten die einheimischen Begleiter zu Tode erstarrt
ihren Gang. Etwas stimmte nicht. Einige, die voraus gegangen waren
warfen ihr Gepäck weg und liefen in die Richtung, woher sie gekommen
waren. Dann sah Melanie, was sie so erschrocken hatte. Sie waren
umzingelt von Männern, die aus dem Dschungel kamen. Sie trugen
Waffen, Speere, Pfeile, Bögen und Messer. Sie waren bemalt und
geschmückt mit bunten Federn und Ketten und bewegten sich direkt auf
Melanie zu. Nicht, dass sie noch nie eine weiße Frau gesehen hatten,
aber eine schöne Frau wie Melanie erzeugt überall Aufsehen, egal wo
sie auftritt. Ihre feurig roten Haare, ihre smaragdgrünen Augen und
ihre milchig-weiße Haut hatte ihre Aufmerksamkeit erregt.
Die Eingeborenen berührten sie, fuhren mit ihren Händen durch ihr
Haar und zogen ihr das Kleid auf. Dann nahmen sie sie an den Armen,
drehten um und zogen sie Richtung Dschungel. Proteste von Josef und
seinen Freunden hätten augenblicklich zum Kontakt mir der Hand des
Todes geführt. Einer der Begleiter sprach mit den Eingeborenen und
übersetzte für Josef. Es war nicht gut zu protestieren, denn sie
waren Krieger. Sie waren bereit im Falles des Widerstandes Josef und
seine Gesellschaft zu töten. Jetzt war ihnen erlaubt zu leben im
Austausch gegen Melanie. Nicht einverstanden zu sein hieß zu
sterben.
Josef wich zurück und die Eingeborenen verschwanden mit Melanie im
Dschungel und die Blätter verschlossen für Josef den Blick auf seine
schöne, jetzt splitternackte, weiße Frau. Melanie wehrte sich und
strampelte und versuchte zu beißen. Doch der Mann, der ihren Arm
hielt, warf ihr einen gelben Umhang um den nackten Leib und griff
unter sie und legte sie sich über seine Schulter, wie einen Teppich,
den man weg trägt.
Einige Stunden später erreichten sie ein großes Dorf. Melanie wurde
vor einer Hütte im Zentrum in den Staub gestellt. Die Einwohner des
Dorfes versammelten sich nuschelnd und flüsternd um sie. Sie
schubsten sie, lachten und zogen an ihrem roten Haarschopf.
Plötzlich wurde es still und sie wichen von ihr zurück.
Melanie
drehte sich herum und sah einen großen Mann aus der Hütte kommen.
Ihm folgten etliche Frauen, alle jünger als sie es war. Nun, er war
bekleidet und die Art, wie die Leute ihm Respekt zollten sagte
Melanie, dass er eine sehr wichtige Person sein mußte, vielleicht
der Häuptling. Er machte eine Geste zu den Männern, die Melanie
getragen hatten und sie zogen ihr den Stoff vom Leib. Melanie stand
mit nichts da und versuchte ihre vollen Brüste und ihre Scham mit
Armen und Händen zu bedecken. Der Chef gab wieder ein Signal und ein
großer Mann zog ihre Hände von Brust und Scham. Melanies Gedanken
waren erfüllt von Angst und dann Trotz. Sie warf ihr Haar zurück und
streckte ihre Brust heraus. Der Häuptling winkte wieder, der große
Mann lies ihre Arme los und trat zurück in die Menge. Er war ein
stattlicher Mann, der Häuptling. Viele von den jungen Frauen um ihn
herum waren schwanger und Melanie ahnte, dass es nicht lange dauern
würde, bis sie ein Teil seines Harems sein würde.
Der Häuptling rief eine Frau zu sich herüber und flüsterte ihr etwas
ins Ohr. Sie war älter als die anderen Frauen, vielleicht seine
erste Frau, dachte Melanie. Die Frau duckte sich in die Hütte neben
der, aus der der Häuptling gekommen war. Alle Augen waren auf den
Eingang gerichtet. Sie schienen etwas zu erwarten und Melanie sah in
die Dunkelheit hinter der Tür. Dann sah sie ihn. Er beugte sich
langsam und richtete sich dann zu voller Höhe auf, etwa auf 1 Meter
90, schätzte Melanie. Er war beeindruckend jung und vielleicht so 19
oder 20 Jahre alt. Er war so ansehnlich wie Melanie schön war mit
seinen geflochtenen Haaren und goldenen Bändchen in jedem Zopf.
Seine seidig-schwarze Haut spannte sich über sein gespannte Muskeln.
Er trug nur einen Lendenschurz durch den sich die Umrisse einer
mächtigen Männlichkeit abzeichneten. Er stand neben dem Häuptling
und Melanie erkannte, dass er dessen jüngere Version war. Der Sohn
des Häuptlings, stark, stolz und vital. Der Vater zeigte auf Melanie
und der junge Mann drehte sich, um einen ersten richtigen Blick zu
nehmen. Ein Lächeln dehnte sich langsam über sein Gesicht und lies
seine perfekten, weißen Zähne blinken. Ein Glanz überzog seine Augen
und es bewegte sich etwas in seinen Lenden. Er sah seinen Vater an
und zeigte auf Melanie, und dann auf sich. Der Häuptling lächelte
sanft und nickte mit seinem Kopf in einer Art der Zustimmung.
Der junge Prinz überwand die Distanz zwischen sich und Melanie in
einem Schritt, legte seine Hände auf ihre Schultern und lies sie
dann langsam an ihren Armen herab gleiten. Er pinselte ihre Nippel
mit der Rückseite seiner Handflächen. Melanies Körper wurde ihr
selbst untreu und ihre Warzen versteiften sich unter seinen
Bewegungen. Er hob ihr Kinn und sah ihr in die Augen, als seine
freie Hand ihr zwischen die Schenkel fuhr. Die Feuchtigkeit, die er
fühlte, machte ihn zufrieden und er lächelte in einer Art, dass
Melanie glaubte, ihr Herz würde still stehen. Sie war bezaubert von
seiner überwältigenden Sexualität. Die Feuchte, die den jungen Prinz
so erfreute wurde zu einem Bächlein, dass ihr die Innenschenkel
herunter ran.....
Wie es weiter geht, erfährst du bei
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