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Feierlich
überreichte Marco mir die Augenbinde. Es war ein schwarzes,
elastisches Stück Stoff. Sie lächelte, als ich sie ihr anlegte und
danach sorgfältig ihr Haar ordnete. "Du darfst nicht sehen, was dich
erwartet," flüsterte ich. Dann half ich ihr, sich hinzuknien. Stolz
und aufrecht, die Hände auf dem Rücken und den Kopf hoch erhoben,
wartete sie. Ihre süßen nackten Brüste reckten sich in den Raum.
Auf meinen Wink erhoben sich beide Herren und traten heran. Ninas
Atem ging jetzt schneller. Sie spürte, dass die beiden Fremden sich
direkt vor ihr aufbauten. Sanft streichelte ich ihren Kopf und legte
ihn gegen meinen Oberschenkel. Sie verstand sofort, küsste meine
Haut und suchte den Weg zu meinem Gemächte. Sanft berührte sie
meinen Hodensack mit den Lippen und begann ganz zart zu lecken. Mit
der Spitze ihrer Zunge. Hauchzart, ganz vorsichtig und sehr feucht.
Bis mein Sack nass war und von ihrem Speichel kitzelte. Meine
Erektion war gewaltig. Auch Marco hatte einen Ständer. Es war still
im Raum und man hörte nur das laute Hecheln und Reiben der beiden
älteren Herren, die ihre beachtlichen steifen Glieder rieben und
sich an der obszönen Szene aufgeilten. Ich beobachtete sie, denn sie
waren wie in Trance und ich befürchtete, dass sie vorzeitig über
Nina herfallen könnten. Auch ich war wirklich scharf und konnte mich
selbst nur schwer bremsen. Zu gut war ihre Show gewesen. Sie hatte
jeden im Raum auf Touren gebracht mit ihren aufreizenden Posen und
ihrem scheuen Blick. Nun zeigten vier harte Schwengel auf ihr
Gesicht und ich war der Versuchung nahe, ihr als erster meinen
Prügel in den Mund zu bohren.
Anfangs war ich ein wenig pikiert, als ich sah, dass zwei weitere
Männer anwesend waren. Ich hatte mich auf einen Abend nur mit ihr
und Marco gefreut. Die Männer wirkten sehr gepflegt und trugen
vornehme dunkle Anzüge, wie Geschäftsleute, und stellten sich
höflich als Veranstalter einer Swinger-Party vor, die auf der Suche
nach einer besonderen Attraktion waren. Das machte sie mir nicht
willkommener, obwohl sie schon etwas reifere Semester waren und
wirklich gute Manieren hatten.
Nina war süß und sehr artig. Sie servierte die Drinks und achtete
darauf, sich dabei im Blickfeld des jeweiligen Gastes tief
vorzubeugen, damit dieser einen Blick in ihren weiten Ausschnitt
werfen konnte. Sie hielt sich an meine Anweisungen.
Sie trug ein hinreißendes kurzes Kleidchen, cremefarben und
schlicht, aber figurbetont. Oben stand ein Knopf zuviel offen.
Bisher hatte ich sie nur in Jeans gesehen, die ich sehr mochte, weil
sie ihren göttlichen Hintern so schön nachzeichneten. Wir hatten
alle Übungen in Jeans gemacht und sie hatte stets auch ein Oberteil
getragen. Ich hatte sie berührt. Auch sehr intim und sehr Besitz
ergreifend, aber ich hatte sie nie nackt gesehen.
Sie wurde nun sehr oft gebeten, zu servieren, denn wenn sie sich
vorbeugte, sah man, dass sie lange, halterlose weiße Strümpfe trug,
nicht etwa eine Strumpfhose. Es fiel ihr ein sichtlich schwer, auf
den ungewohnten hohen Absätzen von einem zum anderen zu gehen und
man forderte sie auf, ein wenig zu üben und vor uns auf und ab zu
gehen. Sie war sehr verlegen aber ihre Bewegungen waren geschmeidig
und damenhaft, auf Haltung bedacht. Plötzlich gab Marco ihr das
Zeichen, stehen zu bleiben. Dann wies er auf mich. Folgsam wandte
sie sich mir zu und kam zu mir. Ganz dicht vor mir blieb sie stehen.
Das hatte sie schon oft getan und hatte dabei Vertrauen zu mir
gewonnen. Jetzt erwartete sie einen Befehl von mir. Ich lehnte mich
genüsslich zurück, damit ich ihren ganzen Körper sehen konnte und
sagte "Zieh dich aus!" Sie gehorchte sofort und knöpfte langsam,
ohne Hast, ihr Kleid auf. Stück um Stück sah ich mehr von ihrer
nackten weichen Haut. Ich konnte sehen, wie die Anderen aufmerksam
zuschauten. Einer der beiden Fremden, ein hoch gewachsener,
braungebrannter Mittfünfziger mit kurzem grauem Haar, hatte bereits
sein Hemd abgelegt. Ich sah seine muskulösen Schultern....
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